Mitgliedschaften

Auf den folgenden Seiten sind die aktuellen und ehemaligen Mitgliedschaften des Fachgebiets aufgeführt.

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften stellt eine Plattform zur Wissenstransfer und Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben der Nachwuchsförderung der Technikberufe vertritt sie die Interessen der Technikwissenschaften in In- und Ausland, so dass sie in technikbezogenen Zukunftsfragen als Arbeitsakademie Politik und Öffentlichkeit berät.

Seit 2012 ist Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Vorsitzender des Themennetzwerks Produktentwicklung und Produktion der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.

Die Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Literatur und Musik bildet die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, die sich der Pflege der Wissenschaften, der Literatur sowie der Musik widmet.

Mit langfristiger Grundlagenforschung, die in der Regel nicht durch andere Institutionen (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Großforschungseinrichtungen oder Universitäten) gefördert werden, bewahrt und fördert sie das kulturelle Erbe.

Von 2011 bis 2017 war Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Vizepräsident – Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und ist seit 2017 Präsident der Akademie.

Der Berliner Kreis – Wissenschaftliches Forum für Produktentwicklung e.V. ist ein Zusammenschluß von 25 Universitätsprofessoren. Er verfolgt das Ziel, Forschung und Lehre regelmäßig auf die Herausforderungen an die Industrie abzustimmen und die Unternehmen bei der Entwicklung der Produkte und Märkte von morgen zu unterstützen.

Das Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion ist Mitglied im neuen Profilbereich CYSEC, der sich mit der Cybersicherheitsforschung beschäftigt.

Einige Schwerpunkte des Profilbereichs sind interdisziplinäre Forschungsansätze, Technologietransfer und Beratungskompetenz in der IT-Sicherheit. Weitere Informationen zu diesem Profilbereich finden Sie in der Newsmeldung der TU Darmstadt.

Profilbereich Internet und Digitalisierung

Die Forschungsvereinigung Smart Engineering e.V. ist ein Verein zur Förderung der Wissenschaft, Forschung und Bildung auf dem Gebiet des Smart Engineering.

Der Verein unterstützt die Entwicklung intelligenter Produkte und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus zur Realisierung einer durchgängigen digitalen Wertschöpfung.

Das Industrial Internet Consortium (IIC) ist eine nicht gewerbsmäßige Partnerschaft von Industrie, Politik und Wissenschaft.

Das IIC wurde im März 2014 von den Gründungsunternehmen AT&T Inc., Cisco Systems Inc., General Electric, Intel Cooperation und IBM Corporation gegründet, um die Technologien und Organisationen zum Wachstum des Industrial Internets zusammenzuführen. Zu den Mitgliedern zählen kleine und große Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten sowie politische Einrichtungen.

Das IIC verfolgt folgende Ziele:

  • Schaffung neuer Innovationen im Bereich des Industrial Internets durch die Definition und Entwicklung von Use Cases (Anwendungsfällen) und testbeds (reale Testumgebungen)
  • Definition und Entwicklung einer Referenzarchitektur und von Rahmenstrukturen (frameworks) zur Stärkung der Interoperabilität
  • Aufbau und Bereitstellung von neuen und innovativen Ansätzen für die IT-Security
  • Veranstaltung von offenen Foren und Diskussionsrunden zum Thema Industrial Internet zur Stärkung des Austauschs von Ideen, Erkenntnissen und Umsetzungsbeispielen

Über die Mitgliedschaft der TU Darmstadt nimmt das DiK an den regelmäßigen Mitgliedstreffen teil und führt hier Diskussionen über neue Ansätze im Kontext Industrial Internet. Derzeit (Stand März 2015) repräsentieren 141 Mitglieder aus Industrie, Politik und Wissenschaft das IIC.

Aus der Kooperation der Industrieverbände BITKOM, VDMA und ZVEI ist die „Plattform Industrie 4.0“ hervorgegangen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken, indem Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt, branchenübergreifenden ausgetauscht sowie in der Praxis umgesetzt werden.

Somit soll die hohe wettbewerbsstärke, flexible Fertigung, individuelle Produktion, innovative Geschäftsmodelle sowie ein neues Arbeiten am Wirtschaftsstandort Deutschland forciert werden.

Als Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats ist Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl im Lenkungskreis der Plattform Industrie 4.0 vertreten.

Der ProSTEP iViP Verein hat sich der Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungsansätzen und Standards für das Produktdatenmanagement und die virtuelle Produktentstehung verschrieben.

Dabei bündelt er die Interessen von Herstellern und Zulieferern der Fertigungsindustrie, sowie IT-Anbietern in enger Kooperation mit Wissenschaft und Forschung, um seinen Mitgliedern langfristige Wettbewerbsvorteile durch effizientere Prozesse, Methoden und Systeme zu ermöglichen.

Die Gründung des Vereins ist 1993 aus der Einsicht von namhaften IT-Managern von BMW, Bosch, Continental, Daimler, Delphi, Opel, Siemens, Volkswagen und 30 weiteren erfolgt, dass die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen maßgeblich von der Entwicklung moderner Verfahren für effizientes Produktdatenmanagement bestimmt sein wird.

Ausgangspunkt war die gemeinsame Entwicklung des Datenformats STEP (ISO 10303). Seit 2003 ist die integrierte virtuelle Produktentstehung (iViP) eines der Vorreiterthemen. Bis heute ist es ein wesentliches Anliegen des ProSTEP iViP Vereins für seine Mitglieder neue Ansätze der durchgängigen Prozess-, System- und Datenintegration zu entwickeln und alle Produktentstehungsphasen digital zu unterstützen.

Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl ist Ehrenmitglied des ProSTEP iViP Vereins.

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung WiGeP – Berliner Kreis & WGMK – setzt sich aus einem Kompetenznetzwerk zusammen, das die Produktinnovationen im Maschinenbau und in verwandten Branchen fördert, indem sie als Bindeglied zwischen Hochschulen und der Industrie fungiert.

Hierbei wird die gemeinsame Kommunikation und Kooperation in Fragen der Forschung und Lehre im Bereich der integrierten Produktentwicklung in den Fokus gestellt.

Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl gehört als ordentliches Mitglied zum Kreis der Professorinnen und Professoren für Produktinnovation im Maschinenbau und in verwandten Branchen an.