Aktivitäten

Das Fachgebiet DiK beteiligt sich im Rahmen der Forschung und Lehre an diversen Aktivitäten.

Partners for the Advancement of Collaborative Engineering (PACE)

PACE – Partners for the Advancement of Collaborative Engineering Education – ist ein internationales Förderprogramm der Firmen General Motors, EDS und SUN Microsystems, das 1999 ins Leben gerufen wurde. Die TU Darmstadt, vertreten durch das DiK, ist seit Februar 2003 als erste deutsche Universität Teilnehmer am PACE-Programm.

Standard for the Exchange of Product model data (STEP)

Von Anfang an war die Entwicklung von STEP für das DiK eines der Schwerpunktthemen. STEP (Standard for the Exchange of Product model data) beschreibt die internationalen Standards, die in der Normenreihe ISO 10303 veröffentlicht werden.

Jupiter Tesselation Datenformat (JT)

Die Technische Universität Darmstadt ist seit 2003 Mitglied im JT Open Program. JT Open ist eine global operierende Community, die aus verschiedenen Interessengruppen, wie Industrieunternehmen, Softwareanbietern, Anwendern und Universitäten, besteht. Das Ziel ist die Bereitstellung von 3D Produktdaten entlang des gesamten Produktlebenszyklus, basierend auf einem offengelegten und standardisierten Datenformat.

Generative Fertigung

Generative Fertigungsverfahren, auch additive Fertigungsverfahren genannt, unterliegen derzeit einer anhaltenden Weiterentwicklung. Am DiK werden Lösungen zur Optimierung und Weiterentwicklung der generativen Fertigungsverfahren erarbeitet. Dies betreffen besonders Themen wie die Neuentwicklung von Austauschformaten für das generative Fertigen, Integration von Gestaltungsrichtlinien zur generativen Fertigung in den virtuellen Konstruktionsproess, die Optimierung des Nestingprozesses sowie die Erkenntnisrückführung aus dem Bauprozess und der Nutzungsphase zurück in die virtuelle Produktentwicklung.

Smart Systems Engineering (SSE)

Das Projekt Smart Systems Engineering hat in der ersten Phase das Ziel Lösungen für den disziplin- und unternehmensübergreifenden Austausch von Verhaltensmodellen zu entwickeln. Insgesamt wurden gemeinsam mit den Industriepartnern bislang 9 Use Cases erarbeitet, die entlang des V-Models liegen.

Webtechnologien

Webtechnologien ermöglichen einen plattformunabhängigen Zugriff auf Informationen von (eingebetteten) Systemen. Diese Technologie kann zum Beispiel dafür genutzt werden, um eine Maschine-zu-Maschine Kommunikation zu ermöglichen. Aktuelle Forschungen fokussieren auf der Integration von Webtechnologien in die Produktentwicklung und Produktion sowie in die zugrunde liegenden Systeme und Prozesse.