Bild: DiK, TU-Darmstadt

Gong Wang M.Sc.

Kontakt

Gong Wang schloss 2008 den Bachelor in Fahrzeugtechnik an der Tongji-Universität in China ab. Sie studierte von 2009 bis 2012 MPE (Mechanical and Process Engineering) an der Technischen Universität Darmstadt. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema der Entwicklung eines Konzeptes zur Präsentation von unterschiedlichen Informationsstufen im CAD-System. Im Oktober 2012 trat sie eine Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion an.

Frau Wang hat 2017 das Fachgebiet DiK verlassen.

Von 2012 bis 2014 betreute Frau Wang die Vorlesung „Virtuelle Produktentwicklung A (ViP A)".

Seit dem Sommersemester 2013 betreut sie das Tutorium „Advanced CAx mit CATIA V6“.

Projekt – CypIFlex

Seit November 2014 ist Frau Gong Wang zudem Projektmitarbeiter im Projekt CypIFlex. CypIFlex ist ein Forschungsprojekt, das vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) bewilligt wurde und im Rahmen des Operationellen Programms für die Förderung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch die WiBank vertreten, und aus Landesmitteln finanziert wird. Es besteht aus einem Konsortium von verschiedenen Unternehmen aus dem IT-, Automatisierungs- und Fertigungsbereich und dem Fachgebiet DiK der Technischen Universität Darmstadt.

Ziel des Projektes CyplFlex ist es, mittelständische Serienfertigungsunternehmen dahingehend zu befähigen, spezifische Industrie 4.0 Lösungen zu entwickeln und diese erfolgreich einzuführen, um entlang der Wertschöpfungskette einen quantifizierbaren Mehrwert zu erzeugen. Hierzu wird das entwickelte Vorgehensmodell exemplarisch in einer prototypischen Umsetzung in einem realen Produktions- und Intralogistikumfeld durchgeführt. Herausfordernd ist es die Akzeptanz für das Thema der Verknüpfung von Produktions- mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Industrie 4.0) bei beteiligten Wertschöpfungspartnern zu schaffen. Die wesentlichen fünf Meilensteine sind die „Anforderungsanalyse und Erstellung des Anforderungskatalogs“, die „Analyse, Erfassung und Bewertung von Lösungen“, die „Entwicklung des generischen Vorgehensmodells“, die anschließende „Validierung am Anwendungsfall Sanner GmbH“ und die abschließende „Verifikation und Eigenschaftsabsicherung des entwickelten Vorgehensmodells“.

Themen: Industrie 4.0, Intralogistik, Produktionsplanung und -steuerung (PPS)

Master Thesis

  • Entwicklung eines Konzeptes für Versionsverwaltung der CAD- Daten von unterschiedlichen Systemen entlang des Produktentwicklungsprozesses

Bachelor Thesis

  • Konzept zur Optimierung eines im Flugbetrieb genutzten Aufbewahrungscontainers

Advanced Design Project

  • Entwicklung eines Verfahrens zum effizienten Einbau der gleichen Komponenten im CATIA-System
  • Entwicklung einer Transporteinheit für die Mon-tage und Demontage auf schrägen Ebenen im FAIR-Projekt
  • Anwendung von Methoden und Werkzeuge für das modellbasierte Systems Engineering

Forschungsseminar

  • Untersuchung und Analyse von Werkzeugen und Techniken der 3DEXPERIENCE Platform für Industrie 4.0