DiK startet neues LOEWE Projekt im Bereich Additive Fertigung

17.10.2016

Das Projekt „Automatisierung der Prozesskette zur kundenindividuellen Additiven Fertigung (AutoAdd)“ wurde im Rahmen der Fördermaßnahme LOEWE 3 zur Förderung empfohlen und gestartet. Zusammen mit den Partnerunternehmen Kegelmann Technik GmbH (Rodgau, Jügesheim) und der :em engineering methods AG (Darmstadt) wird im Rahmen des Projektes eine digitale, automatisierte und durchgängige Prozesskette zur kundenindividuellen Additiven Fertigung aufgebaut. Durch AutoAdd erfährt der Kunde eine Kostenverringerung bei der Beschaffung additiver Bauteile und die Auftragsabwicklungszeit verkürzt sich deutlich. Die Möglichkeit an individualisierte Bauteile zu gelangen wird für den Kunden hierdurch immens vereinfacht. Das enorme Marktpotenzial der Additiven Fertigung und die steigende Nachfrage nach kundenindividuellen Produkten erstrecken sich über alle bekannten Branchen. Vom Flugzeugbau, über die Automobilindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zum Heimanwendermarkt werden alle von einer derart neuen Prozesskette und Auftragsabwicklung profitieren.

Das Projekt „Automatisierung der Prozesskette zur kundenindividuellen Additiven Fertigung (AutoAdd)“ wurde im Rahmen der Fördermaßnahme LOEWE 3 zur Förderung empfohlen und gestartet. Zusammen mit den Partnerunternehmen Kegelmann Technik GmbH (Rodgau, Jügesheim) und der :em engineering methods AG (Darmstadt) wird im Rahmen des Projektes eine digitale, automatisierte und durchgängige Prozesskette zur kundenindividuellen Additiven Fertigung aufgebaut. Durch AutoAdd erfährt der Kunde eine Kostenverringerung bei der Beschaffung additiver Bauteile und die Auftragsabwicklungszeit verkürzt sich deutlich. Die Möglichkeit an individualisierte Bauteile zu gelangen wird für den Kunden hierdurch immens vereinfacht. Das enorme Marktpotenzial der Additiven Fertigung und die steigende Nachfrage nach kundenindividuellen Produkten erstrecken sich über alle bekannten Branchen. Vom Flugzeugbau, über die Automobilindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zum Heimanwendermarkt werden alle von einer derart neuen Prozesskette und Auftragsabwicklung profitieren.

Das DiK übernimmt neben dem Projektmanagement vor allem Aufgaben im methodischen Vorgehen und Erarbeiten von informationstechnischen Lösungen sowie zur Definition und Analyse von Schnittstellen. Die methodische Begleitung und Unterstützung erfolgt während der gesamten Projektlaufzeit (zwei Jahre) und in allen Arbeitspaketen. Darüber hinaus ist das DiK hauptverantwortlich für die gesamte Konzeptentwicklung.