In den letzten Jahren entstanden in verschiedenen, vom DiK durchgeführten Projekten Softwaresysteme, die auch über den Projektkontext hinausgehende Verwendung finden. Wenden Sie sich bitte an Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl persönlich, falls Sie weiterführende Informationen oder Kontakte wünschen.
ist ein Tool zur Visualisierung komplexer Datenstrukturen in parametrischen und featurebasierten CAD Modellen. Das System wurde für die Analyse und Optimierung der Parametrik und Featurestruktur in komplexen Modellen implementiert und zielt darauf ab, beim Konstrukteur ein besseres Verständnis bezüglich der Modelle zu entwickeln und die Vorgehensweise bei der Modellierung zu verbessern. Die Prüf- und Analysealgorithmen basieren auf Methoden zur transparenten, verteilten Modellierung.
ist sowohl eine Methode, als auch ein Softwaresystem zur Entwicklung, Validierung und Implementierung von Informationsmodellen. CoOM bietet dazu prozeßorientierte (z.B. IDEF0), Entity Relationship-basierte (z.B. EXPRESS) und objektorientierte (z.B. CoOM-OL) Modellierungssprachen an. Erzeugte Modelle können direkt in ein Datenbankschema überführt werden.
steht für "Kooperationsarchitektur für prozess-orientierte Anwendungen". Sie ermöglicht Produktinnovationen durch Prozessinnovationen, d.h.:
Somit stellt KASSA einen aktiven Beitrag zur Steigerung der Performanz und Qualität von Produktentwicklungsprozessen dar.
ermöglicht das digitale Signieren einer STEP-Datei und die spätere Überprüfung der Authentizität, d.h. ob nach dem Signieren die Datei oder die Signatur verändert worden sind. Dazu wird jeweils ein digitaler Fingerabdruck für den Inhalt der STEP-Datei berechnet und mit einem Public-Key-Kryptosystem ver- bzw. entschlüsselt.
Technische Universität Darmstadt
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